Tipp 1: ökologische Reinigungsmittel verwenden

Congerdesign, pixabay.com

Putzmittel enthalten Chemikalien. Gelangen diese ins Abwasser, kann das Tier und Mensch schaden. Ökologische Reinigungsmittel zeichnen sich durch einen geringeren Gehalt an problematischen Substanzen aus. Sie sind vollständig biologisch abbaubar und belasten die Umwelt weniger. Erkennbarsind sie an speziellen Umweltkennzeichen wie der Euroblume. Beim Einkauf gilt die Faustregel: Je spezieller ein Produkt ist, desto mehr schadet es der Natur. Deswegen ist es ratsam, beim Putzen auf milde Allzweckreiniger und Produkte mit Zitronensäure zurückzugreifen. Hartnäckige Verschmutzung bekommt man mit Haushaltssoda aus dem Drogeriemarkt in den Griff. Um die Umwelt durch das Putzen möglichst wenig zu belasten, gilt das Motto: weniger ist mehr. Meist genügen drei bis fünf Spritzer Reinigungsmittel für einige Liter Wasser. Viel Putzmittel schäumt heftiger und verbreitet einen intensiveren Duft. Das heißt aber nicht, dass es deswegen sauberer wird. Sammelt sich der Reiniger durch das Schäumen nämlich an der Oberfläche, vermindert das seine Fettlösekraft. Aus diesem Grund ist es ratsam, ihn dem Wasser erst am Ende zuzugeben. Ökologische Reinigungsmittel enthalten keine Konservierungsstoffe:

- Duftstoffe

- Farbstoffe

- Phosphate

- Lösungsmittel

- Bleichzusätze