Tipp 6: lüften statt kippen

Adrien Siami, pixabay.xom

In einem durchschnittlichen Haushalt verdunsten pro Tag rund zehn Liter Wasser. Die dabei entstehende Feuchtigkeit muss abgeleitet werden, da sich sonst Schimmel bildet. Abgesehen davon, benötigt man auch Indoor regelmäßig frische Luft. Sinkt der Sauerstoffanteil in geschlossenen Räumen, wirkt sich das nämlich negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Wer seine Fenster kippt, tut der Umwelt aber nichts Gutes. Will man den Raum danach wieder aufheizen, dauert das meist länger als eine Stunde. Weil die Wände durch das Dauer-Kippen auch noch auskühlen, erhöht sich das Risiko der Schimmelbildung. So erreicht man genau das Gegenteil vom gewünschten Effekt. Um Energie zu sparen, ist es daher vorteilhaft, zweimal pro Tag für etwa zehn Minuten stoßzulüften. Verwendet man dafür gegenüberliegende Fenster ist die Wirkung aufgrund des Durchzugs besonders groß. Wer Heizkörper besitzt, sollte die Thermostate an diesen während dieser Zeit naturgemäß herunterdrehen.